Werbung
Wer bekommt das Geld der Konsumenten?
Bei Angeboten für Produkte oder Serviceleistungen spielt nicht immer der Preis eine zentrale Rolle. Die Kunst ist es, positive Reize auszulösen, die ein brennendes Verlangen nach den angebotenen Dingen hervorruft, um damit persönliche Wünsche befriedigen zu können.
Die Informationsverarbeitung erfolgt durch die Verbindung selektiv aufgenommener Informationen aus der Werbebotschaft mit aktivierten Informationen des Langzeitgedächtnisses im Kurzzeitgedächtnis.
Wichtig ist daher die Schaffung von visuellen oder akustischen Signalen, um erst Wahrnehmungsschwellen zu überwinden. Bilder prägen sich wesentlich besser in das Gedächtnis ein als sprachliche Formulierungen.
Man gönnt sich ja sonst nichts!
Der Empfänger einer Werbebotschaft muss sich schon im vorhinein „lebhaft“ vorstellen können, wie gut es einem gehen wird, sobald man im Besitz dieses Produktes oder der betreffenden Dienstleistung sein wird.
Erst wenn die Werbung etwas bewegt,
kommt der Erfolg in Fahrt.
Und schließlich ist es wichtig, mit einer außergewöhnlichen Werbebotschaft auch eine hohe Erinnerungswirkung zu erzielen. Das soll sogar soweit gehen, dass die Konsumenten Begriffe aus der Werbung im privaten Sprachgebrauch verwenden.

